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Romsa Kunsthall untersucht das Potenzial eines internationalen Kunstraums in Tromsø, Sápmi / Nordnorwegen. Ziel ist es, eine grenzenlose, interdisziplinäre und internationale Plattform für die Zusammenarbeit zu schaffen, auf der die Lage in Sápmi / Nordnorwegen und der Arktis die Identität des Kunstraums definiert.

Anstatt sich an der traditionellen europäischen Nord-Süd-Achse zu orientieren, möchte die Initiative in einer zirkumpolaren Richtung durch eine Ost-West-Achse denken und den globalen Süden erreichen. Die Initiative möchte sich auf die Zusammenarbeit mit Sibirien, Kanada, Nunavut, Kalaliit Nunaat, anderen nördlichen Gebieten und Gebieten im globalen Süden konzentrieren.

In vier Online-Seminaren mit unterschiedlichen Themen eröffnen wir Diskussionen und Untersuchungen darüber, was Romsa Kunsthall werden kann und welches Profil und welche künstlerische Ausrichtung für den Kontext hier in Romsa geeignet ist. Das zweite Seminar der Reihe befasst sich mit alternativen Profilen für zeitgenössische Kunsträume.

Fragen, die gestellt werden, sind: Wie kann Romsa Kunsthall innerhalb eines globalen Kunstgesprächs relevant sein und dennoch seine Lage und ethische Verantwortung für das Land behalten, auf dem der Kunstraum basiert? Welche künstlerischen und kuratorischen Praktiken und Methoden werden benötigt? Wie dekolonisieren und dekonstruieren wir den westlichen Kunstkanon von innen heraus? Wie können Initiativen aus der Welt der zeitgenössischen Kunst die Oberfläche des Alltags durchdringen und zu etwas werden, das Wellen für die Gemeinschaft erzeugt, in der sie sich befindet?

Dialoge im Nordwesten Südosten: Die Entwicklung alternativer Kunsträume und kuratorischer Strategien wird von Mathias Danbolt, Joar Nango und Hanne Hammer Stien organisiert.

Sprache: Englisch

Platform:

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